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(hinsichtlich der Migrationsproblematik in Herford möchte
ich auf den untergeordneten Link hinweisen)

aus dem Neuen Testament:
Ein Gesetzeslehrer wollte Jesus prüfen und stellte
ihm die Fage:
"Lehrer, wie verdiene ich mir das ewige Leben ?"
Jesus antwortete:"Was steht denn im Gesetz ?
Was liest du dort ?"
Der Mann antwortete:"Du sollst den Herrn,
deinen Gott lieben, von ganzem Herzen, von
ganzer Seele, mit allen deinen Kräften und
mit deinem ganzen Verstand!
Und:
Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!"
"Richtig," sagte Jesus," Handle so, dann wirst du leben."
(Lukas 10.25)


Nutze die Talente, die du hast.
Die Wälder wären sehr still,
wenn nur die begabtesten Vögel sängen
(Henry van Dyke)


Nötiger als Brot

hat der Mensch,

in der Gesellschaft

erwünscht zu sein.

(Mutter Teresa)




     
 

Samstag, 12. Januar 2008
Papershop unterstützt integrative Arbeit
Es gibt im Netz einen Kurzfilm über die Scheckübergabe. Diesen Film könnt Ihr unter dem folgenden Link finden:
http://www.direkt-bielefeld.de/?page=show&id=45915&cat=startseite

12:07h, Samstag 12.01.2008
"papershop" unterstützt integrative Arbeit:

250 Euro für GBSG Herford




Herford/Bielefeld-Mitte (rm). Und schon wieder Unterstützung für die Gesundheits- und Behindertensportgemeinschaft (GBSG) Herford: 1. Vorsitzender Erhard Krull konnte in dieser Woche einen Scheck in Höhe von 250 Euro aus den Händen von Thomas Frieling, Inhaber des "papershop" an der Heeper Straße, entgegennehmen. Thomas Frieling, seit mehreren Wochen auf Grund des Brandschadens in dem Wohn- und Geschäftshaus (Bielefeld Direkt berichtete) alle Hände voll zu tun hat, die für die letzte Januarwoche geplante Wiedereröffnung logistisch sicherzustellen, hat ein Herz für die integrativen Prokekte der GBSG Herford: "Ich habe schon des öfteren über den Einsatz und den Idealismus von Herrn Krull gelesen und finde es klasse, das sich Privatpersonen so in den Dienst der guten Sache stellen. Die Einschränkung meines Geschäftsbetriebes durch den Brand ist nur von kurzer Dauer, die Menschen mit Behinderung sind jdoch ihr hanzes Leben eingeschränkt. Deshalb unterstütze ich die integrativen Projektarbeit der GBSG", unterstrich Frieling bei der Scheckübergabe.

Bei der am 16. April im niederländischen Borne startende Benefiz-Fahrradtour von Erhard Krull wird der "papershop" ebenfalls "mit von der Partie" sein: Die über 4.000 Kilometer lange, in viele Etappen aufgeteilte Tour führt am 17. April auch an der Heeper Straße entlang. Am "papershop" wird der Bielefelder "Benefiz-Beamte" Krull einen Zwischenstopp einlegen, und über sein Vorhaben berichten. Ein kleines Rahmenprogramm sorgt bereits vor der Ankunft von Krull für Stimmung. Unser Bild zeigt den 1. GBSG-Vorsitzenden Erhard Krull, papershop-Mitarbeiterin Jutta Vinke und Inhaber Thomas Frieling.


Eintrag von Regenbogenjimmy, 15:53, Permalink

Ein Prozent Hilfe ist mehr wert,
als 100% Mitleid

(Phil Bosmans)

Artikel vom 09.01.2008 in der NW:
750 € für die Abteilung "Sportler mit einer gesitigen Behinderung" -- für integrative Maßnahmen:

Lokales

Hüpfen für Spenden
Stadtwerke übergeben 1.500 Euro an Jugendhilfe Schweicheln und Herforder Verein

Herford.
Die Stadtwerke Herford verleihen eine Kinder-Hüpfburg und jeder Ausleiher muss dafür bezahlen. Das Geld ist für einen guten Zweck: Sämtliche Einnahmen werden gespendet, im vergangenen Jahr kamen 1.500 Euro zusammen.


„Viele Herforder leihen sich die Hüpfburg für Kindergeburtstage“, wissen Bea Schymroch und Kerstin Quelle von den Stadtwerken. „Wertschätzungsgebühr“ nennen die beiden Frauen die 20 Euro, die jeder zahlen muss: „Die Geräte werden pfleglicher behandelt.“


Mehr als 70 Mal war die Hüpfburg 2007 unterwegs, in den Sommermonaten fast an jedem Wochenende. Die Einnahmen aus dem Verleih wurden jetzt von den Stadtwerken aufgeteilt. Über jeweils 750 Euro können sich die evangelische Jugendhilfe in Schweicheln und die Gesundheits- und Behindertensportgemeinschaft (GBSG) freuen.


Dessen Vorsitzender Erhard Krull weiß auch schon, wofür das Geld ausgegeben werden soll: „Der Betrag kommt den geistig behinderten Menschen in unserem Verein zu Gute.“ Von den rund 500 Mitgliedern sind das rund 72. Die integrative Ausrichtung der Sportgemeinschaft soll so weiter voran getrieben werden. Bei der evangelische Jugendhilfe werden sämtliche Spenden zentral gesammelt und von einem Spendenausschuss verteilt. Dieter Seetzen von der Jugendhilfe: „Alle Abteilungen und Gruppen können Anträge stellen, dann werden entsprechende Gelder zugeteilt.“


© 2008 Neue Westfälische
Herforder Kreisanzeiger, Mittwoch 09. Januar 2008



1999/ aus dem Deutschen Bundestag
SPORT TRÄGT ZUR INTEGRATION BEHINDERTER
IN DIE GESELLSCHAFT BEI


Bonn: (hib) sp-
Sport, sei es Breiten- oder Leistungssport, fördert die Integration Behinderter in die Gesellschaft, der Betroffene
hat gesundheitliche Vorteile und sein Selbstvertrauen wird gestärkt. Zu diesem einmütigen Fazit kamen die Verbandsvertreter, Wissenschaftler und aktive Sportler und Sportlerinnen am Mittwoch nachmittag bei der öffentlichen Anhörung des Sportausschusses zur Situation des Behindertensports in Deutschland. Silke Schwarz,
Paralympic-Gewinnerin im Rollstuhlfechten, berichtete
von ihren eigenen Erfahrungen und betonte, der Sport
habe ihr Leben "unwahrscheinlich bereichert" und sie
könne von den dort gemachten Erfahrungen und trainierten Eigenschaften auch außerhalb des Sports profitieren.
Wer es gewöhnt sei, sich in Krisensituationen zu behaupten
und nicht vorschnell aufgebe, habe bessere Chancen
"in unserer Gesellschaft". Der Sport sei dafür ein gutes Übungsfeld, betonte die Rollstuhlfechterin. Eine große Hilfestellung für den Behindertensport sei aus ihrer
Sicht, wenn die Honorartrainerstellen des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) in hauptamtliche Trainerstellen umgewandelt werden könnten, um das
Training zu optimieren und es mehr Behinderten zu ermöglichen, Sport zu treiben.

Auch der Vertreter des DBS verwies in seiner Stellungnahme
auf die positive Wirkung des Behindertensports, der ursprünglich aus dem Rehabilitationssport erwachsen sei.
Die kontinuierlich gewachsene DBS-Struktur sichere in ergänzendem Zusammenwirken mit Kooperationspartnern lebensbegleitende sportliche Betätigungen mit der
Möglichkeit, Übergänge von medizinischer Rehabilitation zu sozialer Integration in Verein und Gesellschaft sicherzustellen und über die Struktur der Mitgliedsvereine im DBS nicht nur sportliches, sondern auch organisatorisches Handeln im Ehrenamt zu ermöglichen. Ziel des DBS sei es, dieses für den Rehabilitationssport geschaffene Fundament zu sichern und
mit Unterstützung aller bisherigen aber auch zusätzlich notwendigen Partnern weiter auszubauen. Bundesweit, so der DBS-Vertreter, böten über 3.000 Vereine als Leistungsanbieter mehr als 250.000 Mitgliedern Rehabilitationssport an. Ralf Kuckuck vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Würzburg legte dar, Rehabilitationssport, Breitensport, Leistungssport und Hochleistungssport behinderter Menschen seien existente Bestandteile des "System Sport" in dem sich behinderte Menschen befänden und orientierten. Eine Vielzahl Behinderter habe einen Zugang zum Sport über den Rehabilitationssport gefunden. Dieser sei somit eine "bedeutsame Grundlage" für das weitere lebensbegleitende Sporttreiben behinderter Menschen. Ein zukunftsorientierter Breitensport müsse den zunehmenden Bedarf behinderter Menschen an Bewegung und Sport befriedigen und ein allgemeingültiges, aber auch unter anderem maßgeschneidertes Sport- und Übungsprogramm bereithalten, um unter Umständen einzelne Personen oder auch verschiedene Behinderungsgruppen nicht auszugrenzen.

Zur aktuellen Situation und Weiterentwicklung des Rehabilitationssports in Deutschland erläuterte Professor Gerd Hölter von der Universität Dortmund, trotz klinischer Bedeutsamkeit und Akzeptanz von Bewegung, Spiel und Sport in der Versorgung von psychisch, psychosomatisch und abhängigkeitserkrankten Menschen seien seitens des Sports ambulante Strukturen zur Prävention und Nachsorge in Deutschland erst "rudimentär existent". Da nach bisherigen Modellen und Befunden Bewegung, Spiel und Sport geeignet sein können, Gesundheit im umfassenden Sinne zu fördern bzw. in der Nachsorge Rückfälle zu verhindern, müsse der Aufbau solcher Strukturen "mit Nachdruck" gefördert werden. Dabei spiele vor allem die Einbindung in ein soziales Netzwerk eine wichtige Rolle, wobei den etablierten Sportorganisationen ein große Bedeutung zukommen könnte. Quelle: http://www.bundestag.de/aktuell/hib/1999/1999_121/9912102


Itzhak Perlman:
Meine Eltern gaben mir viel Liebe und Ermutigung.
Sie ließen es nie zu, dass ich mich wegen meiner
Behinderung schlecht fühlte. Und was am
wichtigsten war – sie sahen meine Behinderung
völlig von meinen Fähigkeiten getrennt.
Ihre Einstellung war: Das kannst du nicht tun – mal sehen, was du tun kannst! Sie konzentrierten sich
auf das Positive, und genau das ist der Schlüssel
zu einem erfolgreichen Leben



Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann. Lassen Sie uns die Behinderten und ihre Angehörigen auf ganz natürliche Weise in unser Leben einbeziehen. Wir wollen ihnen die Gewissheit geben, dass wir zusammengehören.
Richard von Weizsäcker, 1912- , deutscher Poltiker, ehem. Bundespräsident

"Großer Geist, bewahre mich davor,
über einen Menschen zu urteilen,
ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin."

(unbekannter Apachenkrieger)


Ich möchte versuchen, in der GBSG Herford in zweifacher Hinsicht intergrative Gedanken weiter zu realisieren.
Zum einen möchte ich in sportlicher Hinsicht erreichen, dass unsere behinderten Sportler selbstverständlich an allen sportlichen Veranstaltungen in Herford teilnehmen können. Ich hoffe, dass sich diese Idee gemeinsam mit dem Stadtsportverband und der Politik realisieren lassen. Insoweit laufen bereits Erfolg versprechende Gespräche mit dem Vorsitzenden des Stadtsportverbandes Jochen Zedler, der uns in diesem Punkt seine volle Unterstützung zugesagt hat.
Darüber hinaus möchte ich versuchen, dass unsere Mitglieder der Abteilung "Sportler mit einer geistigen Behinderung" auch außerhalb unserer sportlichen Aufgabenstellung am gesellschaftlichen Leben beteiligt werden.
Seit Anfang 2007 ist es selbstverständlich geworden, dass wir unsere behinderten Sportler zu diversen Veranstaltungen mitnehmen.
Wir besuchen Veranstaltungen unseres Eishockeyvereins, Musik- und andere Events.
Bei einer Benefizfete im März 2007 feierten geistig behinderte Sportler gemeinsam mit anderen Mitbürgern, die unsere Aktion unterstützen wollten.




Nam vitiis nemo sine nascitur. - Kein Mensch wird ja ohne Fehler geboren.
Lateinische Weisheit

Ines Boban und Andreas Hinz:
Viele Eltern beklagen, dass sie das Rad ständig neu erfinden müssen. Wie sich herausgestellt hat, verläuft der Kampf der Eltern um die einzelnen Integrationsstufen (Kindergarten, Grundschule, Sekundarbereich, Beruf, Wohnen) nach einer immer währenden Gesetzmäßigkeit, die vom kaum geschwächten Aussonderungssystem und seinen Protagonisten in unserem Land bestimmt wird.



Foto oben:
Im Anschluss an ein Eishockeyspiel mischt sich der Torhüter der Heimmannschaft HEC unter unsere Sportler.


Wenn einer aus der Reihe tanzt, ist die Reihe besser zu sehen. Das Außergewöhnliche, Andersartige und Besondere gehört zum Leben unabdingbar und macht es erst lebbar - erst lebendig!


Das Anderssein der anderen
als Bereicherung des eigenen Seins zu begreifen;
sich verstehen,
sich verständigen,
miteinander vertraut werden,
darin liegt die Zukunft der Menschheit.

(Rolf Niermann)


Weihbischof Dr. Franz Dietl

Menschen mit Behinderung sind unentbehrlich, weil sie mit letzter Deutlichkeit zur Besinnung auf letzte Grundwerte des Geschöpfseins rufen. Sie sind Zeichen der Zeit und die leicht überhörbare Stimme Gottes in lebendiger Menschengestalt. Sie bringen ein Korrektiv, das die gängige Leistungsmentalität herausfordert: Nachdenken über das, was als 'normal‘ gelten kann, und nachdenken über das, was den Menschen glücklich macht.“


Die besten und schönsten Dinge in der Welt können weder gesehen noch berührt werden … aber man spürt sie im Herzen.
Helen Adams Keller, 1880-1968, US-amerikanische Sozialreformerin und Schriftstellerin, blind und taub



Ernst Klee:
Die Selektion, das heißt die Bewertung von Menschen nach ihrer biologischen oder staatlichen Nützlichkeit ist stets der Beginn der Unmenschlichkeit.

Jeder Mensch hat seinen eigenen Wert

Foto unten:
auch bei meinen Vorträgen über die Russlandradtour werden unsere geistig behinderten Sportler eingeladen. Im Felsenkeller (Oerlinghausen) waren 6 Sportler dabei.


M. Saxton:
Es wird ein enormer Druck auf uns ausgeübt, "perfekte Babies" zu haben.

Wollen wir eine Welt mit "perfekten Menschen"?

Ich bin davon überzeugt, dass wir Frauen, wenn wir unsere "Entscheidungsfreiheit" behalten wollen, die Möglichkeit einschließen müssen, uns für ein behindertes Kind zu entscheiden.


Foto: Scheckübergabe im integrativen Kindergarten Glumke


aus Herforder Wochenanzeiger und Bielefeld direkt, sowie anzeigengo:

23:07h, Donnerstag 20.12.2007
Musikalische Bewegungsspiele für Kinder bei GBSG Herford:

kueche24.com spendet für Sportkurs




Herford/Bielefeld. Am heutigen Donnerstagvormittag überreichte der Geschäftsführer von "kueche24.com", Axel Heitmann, in den Geschäftsräumen an der Mindener Straße eine Spende in Höhe von 250 Euro an Erhard Krull, 1. Vorsitzender der Gesundheits- und Behindertensportgemeinschaft (GBSG) Herford e.V. Durch diese Zuwendung wird es nun der GBSG Herford erleichtert, eine zweite Kindersportgruppe ins Leben zu rufen. Das Problem passende Räumlichkeiten zu finden, ist gelöst. Die Kindertagesstätte Glumke hat sich bereit erklärt, den Sportraum zur Verfügung zu stellen. Gerade diese Einrichtung ist bekannt für seine integrative Ausrichtung. Das pädagogische Konzept dieses Ganztagskindergartens ist auf die gemeinsame Erziehung von Kindern mit Behinderung bezeihungsweise Entwicklungsverzögerung und Kindern ohne Behinderung ausgerichtet. Hier bietet das neue Angebot der GBSG Herford eine sinnvolle Ergänzung. Jeden Montag von können Kinder mit einer geistigen Behinderung gemeinsam mit gesunden Altersgenossen von 16.30 bis 17.30 Uhr unter Betreuung besonders ausgebildeter und lizensierter Übungsleiterinnen Sport treiben. Unter Einsatz kleiner Musikinstrumente werden altersgerechte Bewegungsspiele mit musikalisch begleiteten Entspannungsteilen verbunden.

Eine integrative Gruppe bietet Chancen für alle. Die Kinder erhalten durch Bewegung, Spiel und Sport eine sinnvolle Unterstützung bei ihrer Gesamtentwicklung. Jedes Kind steht als Mensch mit all seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten im Mittelpunkt der Stunde. Auch für gesunde Kinder ist es eine Bereicherung an diesem Sportangebot teilzunehmen. Neben der allgemeinen motorischen Entwicklung lernen sie, dass „behindert sein“ völlig normal ist. Natürliche Folge des integrativen Sportangebots ist die weitere Ausprägung sozialer Fähigkeiten, wie zum Beispiel Rücksichtnahme und Gruppenfähigkeit. Die Kinder haben die Möglichkeit, sich gegenseitig zu erleben, voneinander zu lernen und sich zu akzeptieren.



Foto:
Mareike tanzt auf einem Thrash-Metal Konzert, welches ich
im Sommer 2007 mit ihr, Udo und Axel in Bad Oeynhausen besucht habe.

Wir brauchen eine Brille fürs Herz, statt für die Augen


Foto: Thrash-Metal in Bad Oeynhausen



Miss deine Mitmenschen nicht an ihrer Rasse
oder Hautfarbe. Schaue hinter dich und du wirst feststellen, dass euer Schatten dieselbe Farbe hat.




Montag, 7. Januar 2008
Bürgerpreisverleihung 2008
Foto oben : Ich hole Axel beim Wohnheim Finkenbusch ab. Dort werden noch Leute gesucht, die mit den Behinderten Freizeitaktivitäten unternehmen. Unser Verein versucht auch außerhalb des normalen Sportangebots die Sportler mitzunehmen und in das Leben außerhalb von Werkstatt und Wohnheim einzubinden.



Heute war ich mich Axel, Yvonne, Udo und Daniel bei der Verleihung des Bürgerpreises 2008 im Herforder Kreistag.
Siegerin wurde Frau Diekmann aus Vlotho für den Verein Zeitspende ev.



hier mal etwas zu den Herforder Werkstätten. Viele Beschäftigte dieser Einrichtungen sind als Sportler in unserem Verein aktiv

Ein Vorbild in Herford:

Die Herforder Werkstätten für Arbeitnehmer mit einer Behinderung
Nachfolgend eine Beschreibung der Tätigkeit, welche ich der Homepage der Werkstätten entnommen habe:


Die Herforder Werkstätten gGmbH als anerkannte
Werkstatt für behinderte Menschen seit über 20 Jahren
Partner der Industrie. Zurzeit sind 580 Menschen mit Behinderungen an 5 Standorten bei uns beschäftigt.
Alleinige Gesellschafterin ist die Lebenshilfe Herford e.V.
Die Herforder Werkstätten gGmbH ist weiterhin Gesellschafter der beiden Integrationsunternehmen Metallservice Vlotho gGmbH und Catering & mehr gGmbH.
Wir sind zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000.



Foto oben:
Besuch des alten Kreistages
(Veranstaltung im Januar 2007)



Der Mensch mit Behinderung ist personales Subjekt mit allen Rechten einer Person. Darum muss ihm die Teilnahme am Leben der Gesellschaft in allen Bereichen und auf allen mit seinen Fähigkeiten erreichbaren Stufen ermöglicht werden. Der behinderte Mensch ist einer von uns und teilt voll und ganz unsere Menschennatur. Es wäre eines Menschen von Grund auf unwürdig und eine Verleugnung der gemeinsamen Menschennatur, wenn man zum Leben der Gesellschaft und so auch zur Arbeit nur voll Leistungsfähige zuließe, weil man damit in eine schwere Form von Diskriminierung verfiele.
Johannes Paul II., 1920-2005, polnischer Papst



Seit fast 20 Jahren finden in unserem Verein 4 Veranstaltungen statt. Ein Sommerfest für die Sportler mit einer geistigen Behinderung und ein Sommerfest für die übrigen Sportler, sowie eine Weihnachtsfeier für die Menschen mir einer geistigen Behinderung und eine Weihnachtsfeier für die anderen.
Da die Termine für das folgende Jahr schon immer im Dezember feststehen (www.bsg-herford.de), war für 2007 schon alles gebucht.
Ab 2008 gibt es keine vier Veranstaltungen mehr!!! Für den Sommer ist EINE Feier gebucht, ebenso EINE Feier in der Vorweihnachtzeit.
Für mich kann es nur EINE Veranstaltung jeweils für den GESAMTEN Verein geben.
(Bei der Benefizfete im März 2007 (siehe "Feiernd Hoffung spenden") hat sich eine gemeinsame Feier mehr als bewährt. Dies wurde auch in den Presseberichten hervorgehoben.)
Als ich diese Idee auf der letzten Weihnachtsfeier vorgestellt habe, wurde sie von der überwältigenden Mehrzahl der Mitglieder sehr positiv aufgenommen, aber leider nicht von allen, was mich mehr als irritierte.
Hierzu möchte ich nur eins sagen:
Für mich und den gesamten Vorstand ist dieser Weg nicht diskussionsfähig. Solange ich Vorsitzender der GBSG bin, wird es nur gemeinsame Veranstaltungen des gesamten Vereins geben. Eine weitere Ausgrenzung kommt nicht in Frage, basta!!!



Sprichwort:
Man muß sich dauernd beherrschen, um die Beherrschung nicht zu verlieren: auch das ist Streß.